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Nautic Aspect möchte das Interesse für den Bau und die Vermittlung von Booten mit einem deutlich eigenen Charakter wecken. 'Form follows function' Der Zweck, wofür das Boot bestimmt ist, sollte dessen Charakter bestimmen. Das bezieht sich nicht nur auf die Eigenschaften, sondern auch auf das Äussere. Früher wurde das Äussere ausschliesslich durch den Zweck beeinflusst. So haben sich die Fischerboote weltweit zu Booten mit einer lokalen Einsatzfähigkeit und einem lokalen Preis weiterentwickelt - also mit einem Charakter, der den Gegebenheiten vor Ort entspricht. Das Erscheinen von Hobby-Booten - d.h. das Loskoppeln von dem eigentlichen Zweck - hatte das Erscheinen von unansehnlichen Booten zur Folge.
Nautic Aspect möchte hierbei vor allem erreichen, dass kleine, praktische Segel- oder Motorboote - die kostengünstig gebaut werden, auf einen Trailer gestellt und transportiert werden können - wieder ein "Comeback" erleben. Moderne Materialien, wie Epoxy und Plywood, ermöglichen es, dass man das alte Design jetzt viel günstiger und auch von unerfahrene Schiffbauer produziert werden können.
Neue Entwicklungen sind natürlich immer interessant; ein Vorbild für eine wichtige, neue Entwicklung ist das Skiff-Segeln.
MX Ray, the extreme machine, ein Mini-Skiff Ein Entwurf des Künstlers Vlad Murnikow, auch Designer der Fazizi. MX Ray das erste
1-Mann-Boot mit einem Gennakker. Nautic Aspect fungiert als Importeur für
Kontinental-Europa. Links:
Pilot Cutters Ein wunderschönes Beispiel für die Entwicklung des Arbeitsbootes ist die Geschichte der Bristol Channel Pilots Cutters. Segelnde Lotsen-Boote mit sehr wenig Bemannung, die oft Tage unter allen Bedingungen auf der See unterwegs sind. Empfehlenswert ist das Buch "The sailing Pilots of the Bristol Channel", Autor Peter Stuckey (ISBN 1 900178 32 X ) und die Klassiker über die Spray van Slocum. Diese alten Formen bildeten die Basis für die Entwicklung von funktionellen Segeljachten. In diesem Fall nicht kostengüngstig; dies ist jedoch durch Holz-/Epoxybau möglich. Links:
Bolger Boats Function over Form auf die extremste Art und Weise.
Links:
Drifter 14, 16 en 18 Fuss Die Drifter von Glen-L USA ist ein gutes Beispiel einer Dory für die Fischerei an der amerikanischen Ostküste. In diesem Fall handelt es sich um eine Dory, die durch ihren sehr runden Boden und das hohe Freibord für schnell strömendes Wasser und geschützte Küstenwasser geeignet sind. Hierdurch ist die Drifter ein kostengünstiges Fischerboot, die es als Ruderausführung mit 2 Ruderbänken gibt. Die unsinkbare Drifter ist auch als gutes Beiboot für ein grosses Schiff geeignet. Ein leichte Motor zum Anhängen ist ebenfalls möglich. Die Drifter kann auch als günstiges, gemütliches und sehr sicheres Familienboot genutzt werden. In diesem Fall befinden sich rundum Sitzbänke, eine Steuervorrichtung mit einer hydraulischen Bedienung. Die Drifter ist sehr leicht und kann daher einfach auf einem Trailer transportiert und nach dem Benutzen weggestellt werden. Die 4,80 m lange Drifter auf den Fotos wurde unserem Wunsch entsprechend von der Scheepstimmerij Meewsen in Breskens in den Niederlanden gebaut. Die Drifter kann in jeder Länge - unter Berücksichtigung der Zahlung der Royalties an Glen-L - von Nautic Aspect gebaut werden.
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Redwing 18 Die 5,40 m lange Redwing basiert - was die Masse betrifft - auf einem klassichen Entwurf von Howard L. Chapelle. Es scheint, als ob dies die einfachste Form ist, die man sich vorstellen kann. Selbt hierfür gibt es festgelegte Richtlinien. Der amerikansiche Designer Karl Stambaugh hat hiervon ein romantisches, kleines "Kreuzfahrtschiff" entworfen, in dem sich 2 Schlafplätzen befinden. Dieses Boot eignet sich hervorragend für die Binnenschiffahrt. Es gibt eine Ausführung in 'stitch and glue', die für do-it-yourself geeignet ist. Das Ganze wird sehr einfach, wenn man ein Baupaket als Ausgangsbasis nimmt. Alle Teile wurden computergesteuert massgeschneidert angefertigt, inkl. der Abschrägungen. Nautic Aspect erstellt die Zeichnungen und baut selbst.
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Grachten-Boote Warum nicht ein typisches, altes holländischen Boot, mit dem man auf den Grachten
"schippern" kann?
Les Flobarts Die Flobart ist ein sehr einfaches
Fischerboot, das man an den Sandküsten von Nord-Frankreich findet. Die Côte Opale befindet sich unter Calais. Entlang der Küstenwege gibt es verschiedene Orte, in denen dieses Boot manchmal noch genutzt wird. 2001 gibt es eine Fête des Flobart. Bücher-Tipp: Les Flobarts de la Côte D'Opale (ISBN 2-913132-10-3)
Wir beraten Sie gern und freuen uns über Ihre Ideen und Anregungen. Nautic Aspect E mail: info@NauticAspect.com |